Bericht des Aufsichtsrates

Regelmäßig berichtet der Aufsichtsrat gegenüber den Mitgliedern über seine Arbeit, die Zusammenarbeit mit dem Vorstandsmitgliedern und die Entwicklung der Genossenschaft. Die Berichte des Aufsichtsrates aus den vergangenen Jahren finden Sie hier aufgelistet.

15.05.17 Bericht über das Geschäftsjahr 2016

Der Aufsichtsrat hat im Berichtsjahr die ihm nach Gesetz und Satzung obliegenden Aufgaben wahrgenommen. Wir haben den Vorstand bei der Leitung der Energiegenossenschaft regelmäßig beraten und seine Tätigkeit überwacht. In alle Entscheidungen von grundsätzlicher Bedeutung war der Aufsichtsrat unmittelbar eingebunden. Der Vorstand unterrichtete uns regelmäßig und anlassbezogen sowohl in Textform als auch mündlich, zeitnah und umfassend über seine Planungen, den Gang der Geschäfte, die strategische Weiterentwicklung sowie die aktuelle Lage der Energiegenossenschaft. Die bedeutenden Geschäftsvorgänge haben wir auf Basis der Vorstandsvorlagen ausführlich erörtert und nach gründlicher Prüfung und Beratung beschlossen.

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Insgesamt fanden zwei turnusmäßige Sitzungen im Jahr 2016 statt. Alle Sitzungen wurden als gemeinsame Sitzungen mit dem Vorstand durchgeführt. Der Aufsichtsratsvorsitzende und sein Stellvertreter standen über die Aufsichtsratssitzungen hinaus mit dem Vorstand in Kontakt und haben sich über die aktuellen Geschäftsvorfälle informiert.

Wesentliche Inhalte der Sitzungen waren die Gewährung einer Aufwandsentschädigung für den Vorstand, Beteiligungen am Windpark Hinterweiler und der IngenieurNetzwerk Energie eG sowie die Verwendung des Jahresüberschusses im Rahmen des Jahresabschlusses 2015.

Aufgrund der Änderungen der politischen Rahmenbedingungen im Bereich der Förderung erneuerbarer Energien hat der Verstand sich mit weiteren Geschäftsfeldern über die Photovoltaik hinaus beschäftigt (Energieeffinzienz/Energieeinsparung, Nahwärme, Nahwärmenetz/Kältenetz, Pachtverträge, Kraft-Wärme-Kopplung). Der Aufsichtsrat begrüßt ausdrücklich die strategische Ausrichtung des Vorstandes.

Die Entwicklung der Genossenschaft ist erfreulich. Die BürgerEnergie hat 126 Mitglieder und betreibt 9 Anlagen mit 838 kWp Leistung und 780 MWh Strom. Seit dem Geschäftsjahr 2013 können Überschüsse erwirtschaftet werden. Für die Geschäftsjahre 2014 und 2015 konnten erstmals Dividenden ausgeschüttet werden. Die Gewinn- und Verlustrechnung für das Jahr 2016 weist einen leichten Fehlbetrag aus. Daher ist auch keine Dividendenzahlung und Rückstellung möglich.

Zum Abschluss gilt der Dank allen, die aktiv an der weiteren Entwicklung unserer BürgerEnergie mitgewirkt haben und sich weiterhin einbringen. Ein jeder kann dazu beitragen, dass die erneuerbaren Energien zum Standard werden. Ein besonderer Dank gilt den Vorstandsmitgliedern Herrn Schmitz und Herrn Zwingmann für ihre kompetente und engagierte Arbeit. Ich empfehle der Generalversammlung daher ausdrücklich, den Vorstand zu entlasten.

Much, den 12.05.2017

gez. Norbert Büscher
Aufsichtsratsvorsitzender

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17.05.16 Bericht über das Geschäftsjahr 2015

Der Aufsichtsrat hat im Berichtsjahr die ihm nach Gesetz und Satzung obliegenden Aufgaben wahrgenommen. Wir haben den Vorstand bei der Leitung der Energiegenossenschaft regelmäßig beraten und seine Tätigkeit überwacht. In alle Entscheidungen von grundsätzlicher Bedeutung war der Aufsichtsrat unmittelbar eingebunden. Der Vorstand unterrichtete uns regelmäßig und anlassbezogen sowohl in Textform als auch mündlich, zeitnah und umfassend über seine Planungen, den Gang der Geschäfte, die strategische Weiterentwicklung sowie die aktuelle Lage der Energiegenossenschaft. Die bedeutenden Geschäftsvorgänge haben wir auf Basis der Vorstandsvorlagen ausführlich erörtert und nach gründlicher Prüfung und Beratung beschlossen.

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Insgesamt fanden drei turnusmäßige Sitzungen im Jahr 2015 statt. Alle Sitzungen wurden als gemeinsame Sitzungen mit dem Vorstand durchgeführt. Der/die Aufsichtsratsvorsitzende und sein Stellvertreter standen über die Aufsichtsratssitzungen hinaus mit dem Vorstand in Kontakt und haben sich über die aktuellen Geschäftsvorfälle informiert.

In zwei Sitzungen hat sich der Aufsichtsrat über den Beschluss der Generalversammlung, den Mitarbeitern der Genossenschaft eine Entschädigung zu zahlen, beraten. Zu den Mitarbeitern zählen der Aufsichtsrat sowie der Vorstand. Der Aufsichtsrat hat für sich entschieden, keine Entschädigung oder Sitzungsgelder zu verlangen. Die Mitglieder haben sich verpflichtet, weiterhin unentgeltlich tätig zu sein. Diese Entscheidung ist auch vor dem Hintergrund erfolgt, da mit der Aufsicht des Vorstandes und der Teilnahme an Sitzungen relativ wenig Arbeit verbunden ist.

Ganz anders sieht der Aufsichtsrat die Tätigkeit des Vorstandes. Hier wurde in der Sitzung am 4.11.2015 klar, dass der Umfang der Tätigkeit, die mit der normalen Verwaltung einer Genossenschaft verbunden ist, schon sehr umfangreich ist. Wenn darüber hinaus noch Projekte entwickelt werden sollen, dann erhöht sich der Aufwand entsprechend. Aus diesem Grund hat der Aufsichtsrat entschieden, dem Vorstand ab dem 1. Januar 2016 eine Aufwandsentschädigung zu zahlen. Sie ist zweigeteilt und besteht aus einer pauschalen Entschädigung für die routinemäßig anfallenden Arbeiten sowie aus einer erfolgsabhängigen Entschädigung für die Entwicklung von Projekten.

Mit den Änderungen des EEG haben sich die politischen Rahmenbedingungen verschoben. Daher hat der Vorstand neue Geschäftsfelder (Nahwärme, Stromverkauf über Bürgerwerke, Energie-Effizienz-Projekte, Windenergie) geprüft. Der Aufsichtsrat begrüßt ausdrücklich die strategische Ausrichtung des Vorstandes, breiter aufgestellt zu sein. Mit dem Projekt „Seniorenzentrum Siegburg“ konnte bewiesen werden, dass die BürgerEnergie in der Lage ist, maßgeschneiderte Angebote zu erstellen.

Die Entwicklung der Genossenschaft ist erfreulich. Die BürgerEnergie hat 117 Mitglieder und betreibt 9 Anlagen mit 835 kWp Leistung und 720 MWh Strom. Seit dem Geschäftsjahr 2013 können Überschüsse erwirtschaftet werden. Für das Geschäftsjahr 2014 konnte erstmals eine Dividende ausgeschüttet werden. Für 2015 ist ebenfalls eine Dividendenzahlung vorgesehen.

Zum Abschluss gilt der Dank allen, die aktiv an der weiteren Entwicklung unserer BürgerEnergie mitgewirkt haben und sich weiterhin einbringen. Jeder Einzelne ist wichtig als Baustein im gesamten Gefüge. Ein jeder kann dazu beitragen, dass die erneuerbaren Energien zum Standard werden. Ein besonderer Dank gilt den Vorstandsmitgliedern, Herrn Schmitz und Herrn Zwingmann, für Ihre kompetente und engagierte Arbeit. Ich empfehle der Generalversammlung daher ausdrücklich, den Vorstand unter TOP 5a zu entlasten.

Much, den 17.05.2016

gez. Norbert Büscher
Aufsichtsratsvorsitzender

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23.06.15 Bericht über das Geschäftsjahr 2014

Im Jahr 2014 konnte die Arbeit der Genossenschaft weiter erfolgreich vorangetrieben werden.

Der Aufsichtsrat hat in gemeinsamen Sitzungen mit dem Vorstand regelmäßig Informationen eingeholt, Sachthemen besprochen und diskutiert sowie die Vorstandsarbeit überprüft. Auch der informelle Informationsaustausch außerhalb der Sitzungen funktionierte gut, der Vorstand arbeitet auch hier sehr kooperativ.

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Vom Vorstand neu entwickelte Ideen und Konzepte konnten so immer konstruktiv besprochen werden.

Die Anmietung von Dachflächen privater Gebäudeeigentümer gestaltet sich nach wie vor schwierig. Daher wurden die bisherigen Anlagen fast ausschließlich auf Gebäuden kommunaler Eigentümer bzw. sonstiger öffentlicher Einrichtungen errichtet. Aber auch hier ist große Überzeugungsarbeit erforderlich.

Enttäuschend war für den Aufsichtsrat, dass sich der Wahnbachtalsperrenverband, obwohl er ausschließlich aus kommunalen Gesellschaftern besteht, nicht für eine Bürgerenergieanlage entscheiden konnte. Das hätte die größte Anlage der Bürgerenergie sein können.

Die Anzahl der PV-Projekte der Bürgerenergie nahm insgesamt weiter zu, mittlerweile sind 8 Anlagen mit ca. 575 kWp in Betrieb. Getrübt wird das Ergebnis durch Mindererträge in den Anlagen Much und Lohmar, die später als geplant ans Netz gehen konnten, so dass die Produktionszahlen in 2014 hinter den Prognosen zurück blieben. Der Anlagenbetrieb läuft jetzt planmäßig, so dass sich die Ertragslage für 2015 verbessern wird.

Die gute wirtschaftliche Situation ermöglicht, dass der Vorstand erstmalig für das Jahr 2014 und die Jahre davor einen Vorschlag für eine Renditeregelung vorlegt. Die wirtschaftliche und strukturelle Entwicklung ist für alle Mitglieder transparent und nachvollziehbar im Jahresabschluss und Geschäftsbericht dargestellt.

Die Änderungen im EEG, insbesondere in Bezug auf die PV-Förderung, stellten neue Anforderungen, denen sich der Vorstand gestellt hat. Die Stromvergütung bei neuen Anlagen für die Einspeisung erfordert nach der neuen Vergütungsregelung lange Kapitalrückflusszeiten.

Konzepte mit Eigenverbrauch und Direktvermarkung, also Nutzungen, die keine Einspeisung benötigen, markieren neue Herausforderungen, mit denen sich der Vorstand bereits auseinandersetzt.

Vor dem Hintergrund erfolgte auch die Satzungsänderung, der die Generalversammlung im Sommer letzten Jahres zugestimmt hat, um die Geschäftsfelder vom Fokus Fotovoltaik zu erweitern in anderer Bereiche, mit dem Ziel neue Energie- und klimaschonende Techniken wie Nahwärmekonzepte einzusetzen.

Abschließend möchte ich auch wie meine Kollegin Frau Guckelsberger in diesem Jahr Herrn Schmitz und Herrn Zwingmann im Namen des Aufsichtsrates für ihre engagierte ehrenamtliche Arbeit danken. Ich empfehle der Generalversammlung, den Vorstand im Rahmen des entsprechenden Tagesordnungspunktes zu entlasten.

Siegburg, 21.06.2015

gez. Dr. Dieter Thiel
Stellvertretender Aufsichtsratsvorsitzender

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20.08.14 Bericht über das Geschäftsjahr 2013

2013 konnten die Aktivitäten der Genossenschaft erfolgreich weiter vorangetrieben werden. Der Vorstand legt für 2013 ein Ergebnis vor, das trotz erschwerter Randbedingungen erstmals schwarze Zahlen zeigt. Diese erfreuliche Entwicklung basiert insbesondere auf der detailreichen Arbeit des Vorstandes, der ausweislich des vorgelegten Zahlenwerks deutlich macht, dass er den Betriebsaufwand minimiert und den Ertrag bestmöglich optimiert. In einem Genossenschaftskonstrukt unserer Größenordnung zählen alle Einsparungseffekte. Hier agiert der Vorstand flexibel und greift Alternativen auf, wie beispielsweise die Zusammenarbeit mit unserem neuen Steuerberater belegt. Herr Düx hat einen vollständigen verständlichen Jahresabschluss vorgelegt. Der (rechtlich nicht erforderliche) Geschäftsbericht ermöglicht auch in diesem Jahr unseren Genossenschaftsmitgliedern, die Entwicklung auf allen Ebenen nachzuvollziehen.

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Der Aufsichtsrat hat in gemeinsamen Sitzungen mit dem Vorstand regelmäßig Informationen eingeholt, Sachthemen besprochen und diskutiert sowie die Vorstandsarbeit überprüft. Auch der informelle Informationsaustausch außerhalb der Sitzungen funktioniert gut, der Vorstand arbeitet auch hier sehr kooperativ.

Der Vorstand hat im letzten Jahr eine weitere Anlage ans Netz bringen können, vier Anlagen folgten bereits in diesem Jahr. Die Entwicklungsmöglichkeiten sind jedoch aus vielerlei Gründen problembehaftet:

Die Anmietung von Dachflächen privater Gebäudeeigentümer gestaltet sich nach wie vor schwierig. Zwar können technische Hindernisse und Bedenken in den meisten Fällen ausgeräumt werden. Private Investoren scheuen jedoch häufig die Bindung durch Mietvertrag. Daher wurden die bisherigen Anlagen überwiegend auf Gebäuden kommunaler Eigentümer bzw. sonstiger öffentlicher Einrichtungen errichtet. Das besondere Interesse der Kommunen an den Zielen der Genossenschaft erleichtert diesbezüglich den Vertragsabschluss. Es erscheint jedoch notwendig, zusätzlich zur klassischen Flächenbeschaffung durch Miete andere Kooperationsmodelle zu finden.

Die Entwicklung der Kosten- und Ertragsstrukturen wird die Genossenschaft vor weitere Herausforderungen stellen. Diese Problematik zeichnete sich bereits 2013 ab und wird immer stärker offenbar. Es ist daher richtig und sinnvoll, dass der Vorstand die Frage der Geschäftsfelderweiterung aufwirft. In der letzten gemeinsamen Sitzung haben der Aufsichtsrat und der Vorstand die Erweiterung der genossenschaftlichen Aufgaben intensiv und auch kontrovers diskutiert.

Das ursprüngliche Ziel unserer Genossenschaft liegt in der Erzeugung und Vermarktung von Energie, die aus erneuerbaren Energien gewonnen wird. Die Entwicklung macht es aber notwendig, dass wir uns mit Energieformen auseinander setzen, die vielleicht im engeren Sinne diesem Kriterium nicht entsprechen, den Klimaschutz aber dennoch voran bringen. Daher unterstützt der Aufsichtsrat den vom Vorstand vorgelegten Entwurf einer Satzungsänderung und bittet die Teilnehmer der Generalversammlung um eine rege Diskussion.

Abschließend möchte ich auch in diesem Jahr Herrn Schmitz und Herrn Zwingmann im Namen des Aufsichtsrates für ihre engagierte ehrenamtliche Arbeit danken. Ich empfehle der Generalversammlung, den Vorstand im Rahmen des entsprechenden Tagesordnungspunktes zu entlasten.

Siegburg, 20.08.2014

gez. Barbara Guckelsberger
Aufsichtsratsvorsitzende

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26.11.13 Bericht über das Geschäftsjahr 2012

Der Aufsichtsrat hat sich auch im vergangenen Jahr regelmäßig über die Arbeit des Vorstandes informiert und hat die Entwicklung der BürgerEnergie Rhein-Sieg eG begleitet. Die vorgelegten Unterlagen wurden überprüft und im Rahmen der gemeinsamen Sitzung von Aufsichtsrat und Vorstand am 06.11.2014 diskutiert, hinterfragt und erörtert. Der Aufsichtsrat kommt zu dem Ergebnis, dass er dem Vorstand auch für das Jahr 2012 eine gute und zielführende Arbeit bestätigen kann.

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Finanzen:
Die vorhandenen Gelder wurden im Sinne des Genossenschaftsziels eingesetzt, es wurde sparsam gewirtschaftet. Der Vorstand sucht und findet immer wieder Einsparungs-Möglichkeiten auf der Ausgabeseite, er investiert behutsam und vorausschauend und steigert die Effektivität der Ausgaben stetig. Der Ansatz, im Bereich Buchungen und Steuerberatung weitere Einsparmöglichkeiten zu generieren, wird unterstützt.

Entwicklung der Anlagen:
Der Vorstand der Genossenschaft prüft kontinuierlich die Möglichkeiten zum Bau neuer Anlagen. Die Tendenz, größere zusammenhängende Anlagen zu entwickeln ist dabei im finanziellen Interesse der Genossenschaft positiv zu bewerten. Demgegenüber sollten auch kleinere Anlage weiterhin mitbetrachtet werden, denn die sichtbare Existenz dieser Anlagen im Stadtbild wirkt bewusstseinsbildend als Baustein der Energiewende. Auch die Entwicklung von Anlagen verschiedener Energieträger (Sonne, Wind, Geothermie) ist im Sinne des Genossenschaftsziels positiv zu bewerten. Der Aufsichtsrat unterstützt daher den eingeschlagenen Weg der Anlagenentwicklung.

Entwicklung der Genossenschaft:
Die Entwicklung der Mitgliederzahlen ist sehr erfreulich. Das zeigt zum einen das ungebrochene Interesse an der Verbindung von umweltbezogenem Engagement und wirtschaftlichem Erfolg. Zum anderen ist diese Entwicklung sicher auch auf die gute Öffentlichkeitsarbeit des Vorstandes zurückzuführen. Hier möchten wir den Vorstand bestärken, diesen Weg weiter zu verfolgen. Die Entscheidung, ohne rechtliche Verpflichtung dennoch einen Geschäftsbericht zu verfassen, halten wir für sehr sinnvoll, da hier in übersichtlicher und verständlicher Form (nicht jeder ist ein Wirtschaftsprofi) die Entwicklungen des Geschäftsjahres gut nachzuvollziehen sind.

Neue Geschäftsfelder:
Der Vorstand reagiert flexibel auf die ständigen Marktveränderungen im Energiesektor und erkundet dabei auch zusätzliche Möglichkeiten, wie z.B. die Direktvermarktung von erzeugtem Strom.

Fazit:
Insgesamt ist die Arbeit des Vorstandes als ausgesprochen positiv zu bewerten. Hervorheben möchte ich, dass diese sehr umfängliche Arbeit nach wie vor ehrenamtlich geleistet wird. Ich danke Herrn Schmitz und Herrn Zwingmann im Namen des Aufsichtsrates daher ausdrücklich für die geleistete Arbeit und empfehle der Generalversammlung, den Vorstand unter TOP 6 zu entlasten.

Siegburg, 26.11.2013

gez. Barbara Guckelsberger
Aufsichtsratsvorsitzende

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03.09.12 Bericht über das Geschäftsjahr 2011

Der Aufsichtsrat hat sich seit Beginn der Geschäftstätigkeit in zwei Sitzungen mit den ihm nach Gesetz und Satzung obliegenden Aufgaben beschäftigt. Er nahm seine Überwachungsfunkton wahr und fasste die in seinen Zuständigkeitsbereich fallenden Beschlüsse.

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Der Vorstand informierte den Aufsichtsrat in regelmäßig stattfindenden Sitzungen über die Geschäftsentwicklung, die Wirtschafts-, Finanz- und Ertragslage sowie über besondere Ereignisse.

So hat sich der Aufsichtsrat insbesondere mit Fragen des Vertriebs, der Organisation, dem Stromtarif und der Finanzierung beschäftigt.

Den vorliegenden Jahresabschluss, den Geschäftsbericht und den Vorschlag für die Verwendung des Jahresergebnisses hat der Aufsichtsrat geprüft und in Ordnung befunden.

Der Aufsichtsrat empfiehlt der Generalversammlung, den vom Vorstand vorgelegten Jahresabschluss zum 31.12.2011 festzustellen und die vorgeschlagene Verwendung des Jahresergebnisses zu beschließen. Der Aufsichtsrat spricht dem Vorstand und allen Vertriebspartnern für die geleistete Arbeit seinen ausdrücklichen Dank aus.

Siegburg, den 3.9.2012

gez. Barbara Guckelsberger
Aufsichtsratsvorsitzende

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